Die „Mitochondriale Medizin“ setzt in erster Linie auf vor-beugende Maßnahmen, denn Schädigungen der Mitochondrien, und besonders der mitochondrialen DNA (mtDNA), sind irreversibel und nur teilweise überbrückbar.
Die „Mitochondriale Medizin“ setzt neben dem essenziell wichtigen Ubiquinon Q10 eine Vielzahl weiterer „Mitotroper Substanzen“ zur Therapie und Prävention ein.

Da die Mitochondrien ein ubiquitärer Zellbestandteil sind, können scheinbar sehr verschiedene Erkrankungen auf eine Ursache, das mitochondrial-bedingte „Bioenergetische Defizit“, zurückgeführt werden. Der Verlust intakter Mitochondrien und das Nachlassen der mitochondrialen ATP-Energiebildung führen zum Rückgang von:
• Muskelkraft und Ausdauer bis zum Muskelschwund
• Immunkompetenz

 

• Konzentrationsfähigkeit
• Gedächtnisleistung bis zum Rückgang der Gehirnfunktion
• Sehkraft bis zum Erblinden
• Riechvermögen
• Hörvermögen bis zur Taubheit
• Hautelastizität
• Knochenelastizität
• Schilddrüsenfunktion
• Fruchtbarkeit
• Verschiedenen anderen hormonellen Funktionen

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Indikationen und die möglichen Behandlungsmöglichkeiten finden Sie in unserem Fachbereich. Kurze Einblicke über die Verwendung mitotroper Substanzen erhalten Sie unter dem Menüpunkt „Mitotrope Substanzen“.